3/19/2011

Katie Price Biografie

Katrina Alexandra, geborene Infield, später Katie Price (* 22. Mai 1978 in Brighton) ist ein britisches Model, Sängerin und Unternehmerin. Zu Beginn ihrer Karriere wurde sie unter dem Künstlernamen „Jordan“ bekannt, den sie nicht mehr verwendet.



Katie Price Biografie
Als Katie Price vier Jahre alt war, verließ ihr Vater die Familie. Ihre Mutter heiratete einige Zeit später einen Engländer namens Price. Seitdem lautet ihr Nachname Price statt Infield. Sie besuchte die Blatchington Mill High School in Brighton. Mit 13 Jahren ließ sie sich für eine Bekleidungsfirma fotografieren.
Der Durchbruch als „Page 3 Girl“ [Bearbeiten]

Bekannt wurde Katie Price durch die Fotos als „Page Three girl“ in der englischen Boulevardzeitung The Sun und durch mehrfache Brustvergrößerungen. Im November 1997 erschien Price in einer Sonderausgabe des Männermagazins Playboy. Bis 1999 war Price weitere fünfmal im „Playboy's Book of Lingerie“ zu sehen.

Im selben Jahr trat Price auf einigen „Promotional Events“ für das Formel-1-Team Jordan Grand Prix auf und wurde von der Boulevardpresse zum ersten Boxenluder erklärt. Daher stammt auch ihr Künstlername „Jordan“.

Im September 2002 ließ Price sich für den Playboy fotografieren und im Laufe des Jahres erschien ihr erster Kalender. Außerdem fing Price an, Gesangsunterricht zu nehmen, um ihre Stimme zu verbessern.[1]
Dokumentationen und Bücher [Bearbeiten]

Die BBC sendete innerhalb der letzten Jahre drei Dokumentationen von Richard Macer, die Prices bisheriges Leben zum Thema hatten. 2002 erschien der erste Teil unter dem Titel Jordan: The Truth About Me. Im Jahr 2004 erschienen Jordan: The Model Mum und Jordan: You Don't Even Know Me.[2]

Im Mai 2004 erschien zudem Prices erste Autobiografie unter dem Titel „Being Jordan“, die ein Publikumserfolg wurde.[3]

Im Jahr 2006 veröffentlichte Price den erotischen Roman Angel und im folgenden Jahr drei Kinderbücher mit dem Titel Perfect Ponies, ihren zweiten erotischen Roman Crystal und ihre zweite Autobiografie Jordan: A Whole New World. [4][5] Vielfachen Berichten in der britischen Presse zufolge wurden Prices Bücher von einem Ghostwriter, der Schriftstellerin Rebecca Farnworth, verfaßt.[6]
Politik [Bearbeiten]

Am 7. Juni 2001 kandidierte Price während der britischen Unterhauswahlen als Kandidatin für den Wahlkreis Manchester. Ihr Wahlspruch lautete: „For a Bigger and Better Future“ (für eine größere und bessere Zukunft). Sie versprach den Wählern kostenlose Brustvergrößerungen und die Abschaffung von Strafzetteln.[7] Am Ende bekam sie 713 (1,8 %) Wählerstimmen.[8]
Musik [Bearbeiten]

Am 5. März 2005 nahm Price an der Sendung „Making Your Mind Up“ teil und sang ein Lied mit dem Titel Not Just Anybody. In der Sendung belegte Price lediglich den zweiten Platz und konnte deshalb ihr Heimatland, das Vereinigtes Königreich, nicht beim Eurovision Song Contest in der Ukraine vertreten.[9]: 2006 nahm sie mit ihrem damaligen Ehemann Peter André ein von Sony BMG produziertes Album mit Duetten auf (Titel: A Whole New World), dessen Erlös verschiedenen britischen Wohltätigkeitsorganisationen zufloss, unter anderem einer jüdischen. Wenige Jahre zuvor hatte Price öffentlich gemacht, dass ihre Großmutter mütterlicherseits Jüdin ist.[10]
Privatleben [Bearbeiten]

Im Jahr 2002 litt Price unter einem bösartigen Tumor (Leiomyosarkom) am Finger. Den Tumor ließ sie sich im Nuffield Hospital in Brighton entfernen.[11]

Im Jahr 2003 bekam Price ihr erstes Kind, einen Sohn, der aufgrund einer Unterentwicklung des Sehnervs blind geboren wurde.[12] Vater des Kindes ist Dwight Yorke, Fußballnationalspieler von Trinidad und Tobago, mit dem sie zuvor kurzzeitig liiert war.

Im Jahr 2004 nahm Price an der britischen Ausgabe der Sendung Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! (I'm a Celebrity, Get Me Out of Here!) teil.[13], wo sie den Sänger Peter André kennenlernte.[14] Am 13. Juni 2005 kam ihr erstes gemeinsames Kind, ein Junge, zur Welt. Am 10. September 2005 heirateten die beiden in Newbury (Berkshire).[15]

2007 wurde Price zur Grattan Celebrity Mom of the Year 2007 gewählt.[16] Im selben Jahr bekam Price ein weiteres Kind mit André, diesmal ein Mädchen.[17]

Im Mai 2009 gaben Price und André das Ende ihrer Ehe bekannt.[18], vier Monate später erfolgte die Scheidung. Aus dem Dschungelcamp 2009 stieg Price am 22. November 2009 aus, nachdem das Publikum sie an sieben aufeinanderfolgenden Tagen zur Dschungelprüfung geschickt hatte.

2010 heiratete Katie Price ihren Partner, den Profi-Mixed-Martial-Arts-Wettkämpfer (Cage Fighter) Alex Reid in Las Vegas. Alex Reid wurde durch die Englische TV-Show "Celebrity Big Brother" bekannt, wo er am 29. Januar 2010 als Gewinner aus dem Haus ging. Dane Bowers, der Ex-Freund von Price und ebenfalls Teilnehmer dieser Show, schaffte es durch Zuschauerabstimmung auf den zweiten Platz.
Eigene Kollektion an Reitkleidung [Bearbeiten]

Katie Price ist seit ihrem siebten Lebensjahr leidenschaftliche Reiterin. Unter der Marke Katie Price Equestrian (zu deutsch: Katie Price Reitsport) präsentierte sie 2009 ihre eigene Kollektion. Am 23. August 2009 stellte Price im Santa María Polo Club in Sotogrande (Südspanien) Reitkleidung ihrer Marke vor. Die Kollektion steht unter dem Motto put some glamour and sparkle into your riding und richtet sich an Damen (KPE clothing) und Kinder (KPE pony).[19]

http://de.wikipedia.org/wiki/Katie_Price

Dschungelcamp 2011- Das große Wiedersehen

Dschungelcamp 2011- Das große Wiedersehen

Nach 16 Tagen Friede, Freude, Tränen und Streitigkeiten, treffen die elf Dschungel-Stars erstmals wieder aufeinander. Zur gemütlichen Plauderrunde im Baumhaus haben sich alle, bis auf Sänger Jay Khan, eingefunden. Jay ist nach seinem Ausscheiden aus dem Dschungel in der Hotel-Lobby der Promi-Herberge zusammengebrochen. Die Diskussionen um seine angeblich inszenierte Liebe zu Kollegin Indira Weis, war einfach zu viel für ihn.

Peer Kusmagk, Dschungelkönig 2011, wurde noch einmal geehrt und von seinen Kollegen gefeiert.

Es wurden die schönsten Bilder der jeweiligen Dschungel-Bewohner gezeigt und viel diskutiert.
Mathieu Carrière brachte seinem einst besten Freund im Urwald Peer, zur Versöhnung eine Banane für Äffchen „Schotti“ mit. Der Schauspieler entschuldigte sich in aller Öffentlichkeit für sein Fehlverhalten. Dschungelkönig Peer nahm die Entschuldigung an und nahm Mathieu mit den Worten „Schlamm drüber“ in den Arm.

http://www.dschungel-camp.com/2011/02/01/dschungelcamp-2011-das-grose-wiedersehen-im-baumhaus/

google übersetzer

Google übersetzer

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na pohybel janas

What or Who is Na Pohybel Janas?

After seeing this term at the top of google search last week, via breakout mode, I wondered what it was, but didn't think much of it. I thought maybe it was some type of video game. But the past couple of days I noticed there were a lot of searches on the phrase "What is Na Pohybel Janas"? That striked my interest a little. I know it's died down a little, but I decided to research it none the less because not one place did I find a direct answer to this mystery search. Many began to fear maybe a virus, or some plot of a terrorist attack, or something along those lines. Here is everything I found.
http://hubpages.com/hub/What-is-Na-Pohybel-Janas

DSDS 2011: Songliste der 4.Mottoshow (19.3.) – Wer singt was?


Bei “Deutschland sucht den Superstar” sind von den Top 7 Kandidaten zwei ein wenig angeschlagen. Marco kämpft mit einer Mandelentzündung und Pietro wurde die Tage am Fuß operiert. Doch beide werden am Samstag mit dabei sein und auf der Mottoshowbühne ihr Liedchen trällern.
Doch wer singt was bei der 4. Mottoshow von DSDS 2011? Heute im Video-Chat ab 14.00 Uhr auf rtl.de erfahrt ihr wieder viele spannende Details der Kandidaten. Vorher schon mal die Songliste der vierten Mottoshow mit dem absoluten Partyhits:
DSDS 2011: Songliste der 4.Mottoshow (19.3.) – Wer singt was?

Claudia Schiffer Bild

Claudia Schiffer Paris
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Claudia Schiffer Paris

Martin Luther

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Martin Luther

Belfort

Belfort (deutsch veraltet/ungebräuchlich Beffert oder Befert) ist eine Industrie- und Garnisonsstadt in Ostfrankreich etwa 50 km südwestlich von Mülhausen. Die Stadt ist Verwaltungssitz (chef-lieu) des Départements Territoire de Belfort und hat 52.000 Einwohner (Stand: 2007), mit Vororten ca. 78.000.
Geschichte

Belfort wird 1226 im Friedensvertrag von Grandvillars (Granwiller) zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Bedingt durch ihre Lage in der Burgundischen Pforte hatte die Stadt früher eine große strategische Bedeutung. Bis zum Westfälischen Frieden 1648 gehörte das französischsprachige Belfort zum habsburgischen Sundgau und zum Heiligen Römischen Reich, danach zu Frankreich. Ab 1686 wurde die Zitadelle der Stadt von Vauban im Auftrag von Ludwig XIV. zur Festung ausgebaut, die Stadt ummauert und mit einer Vielzahl heute noch erhaltener wehrhafter Türme versehen. Vom Dezember 1813 bis April 1814 widerstand die Festung 113 Tage lang unter dem Kommandeur Legrand einer Belagerung der Koalitionsarmee von Österreichern, Bayern und Russen. Im Juni/Juli 1815 leistete General Lecourbe mit 8.000 Mann erfolgreich Widerstand gegen eine Armee von 40.000 Österreichern. Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 widerstanden die Truppen unter Oberst Pierre Marie Philippe Aristide Denfert-Rochereau 103 Tage lang einer Belagerung durch Preußen; erst auf ausdrücklichen Befehl der französischen Regierung wurden Festung und Stadt am 16. Februar 1871 den feindlichen Truppen übergeben, die die Festung teilweise schleiften. Durch diese erfolgreichen Widerstandsaktionen wurde Belfort und ihre Zitadelle zu einem bekannten Symbol des französischen Freiheits- und Kampfeswillens. Im Frieden von Frankfurt 1871 wurde das Territoire de Belfort, obwohl historisch zum Sundgau und damit zum Oberelsass gehörig, nicht wie das übrige Elsass-Lothringen vom Deutschen Reich annektiert.

Wahrzeichen der Stadt ist der aus gehauenen Sandsteinquadern gebildete monumentale Löwe von Belfort des Bildhauers Frédéric Auguste Bartholdi aus den Jahren 1875/80, der an die Belagerung von 1870/71 erinnert.

Heute gehört das Territoire de Belfort mit seiner Hauptstadt Belfort zur Region Franche-Comté.

http://de.wikipedia.org/wiki/Belfort

Glanzstoff Austria

Glanzstoff Austria

Die Glanzstoff Austria (früher Erste österreichische Glanzstoff-Fabriken, Glanzstoff-Fabrik St. Pölten oder Enka Austria) war ein chemisches Unternehmen im niederösterreichischen St. Pölten. Das 1906 eröffnete Werk produzierte bis 2008 bis zu 12.000 Tonnen Viskosefasern pro Jahr und war zeitweise deren zweitgrößter Produzent weltweit. Zuletzt erwirtschaftete es einen Umsatz von 50 Mio. Euro.[1]

Nach einem Brand in der Abluftreinigungsanlage im Jänner 2008 wurde die Produktion gestoppt, konnte jedoch im April des Jahres teilweise wiederaufgenommen werden. Im Juli 2008 wurde überraschend bekannt gegeben, die Viskosegarnproduktion in St. Pölten zu beenden. Ende 2008 wurde die Produktion endgültig eingestellt, Anfang 2009 wurde die Glanzstoff Austria aufgelöst und die Liegenschaften von der Glanzstoff-Gruppe, die sich im Eigentum der CAG Holding befindet, übernommen. Am ehemaligen Fabrikstandort sind heute etwa 15

http://de.wikipedia.org/wiki/Glanzstoff_Austria

Cubase

Cubase ist ein MIDI-Sequenzer und digitales Audiobearbeitungsprogramm und wird von der Firma Steinberg seit 1989 entwickelt. Ein weiterer oft gebrauchter Ausdruck für Software dieser Art ist „Audio/MIDI-Sequenzer“ oder „DAW“.

Die Software wird häufig in Tonstudios eingesetzt, aber auch in kleinen, privaten Heimstudios hat sie ihren Platz gefunden. Cubase oder Nuendo bilden dort meist die Zentrale einer Produktionsumgebung. Das wesentlich teurere Nuendo bietet – neben allen Features von Cubase – noch erweiterte Funktionen für die Synchronisation zu Filmmaterial und wird daher für die Video-Nachbearbeitung, aber auch für reine Musikaufnahmen verwendet. Um sinnvoll arbeiten zu können, benötigt der Rechner, auf dem Cubase läuft, Schnittstellen nach außen. Für die Aufnahme und Wiedergabe von Audiomaterial wird eine Sound- oder Audiokarte, möglichst mit schnellem ASIO-Treiber, benötigt. Für die Aufnahme von MIDI-Daten muss ein entsprechendes Interface am Rechner angeschlossen sein. Über MIDI können dann externe Klangerzeuger (z. B. Synthesizer) sowie MIDI-Eingabegeräte (in der Regel Klaviatur/Keyboard, aber auch MIDI-Gitarre, MIDI-Controller o. ä.) verbunden sein.

Ursprünglich war Cubase als Werkzeug konzipiert, mit dem ausschließlich MIDI-Daten aufgenommen, bearbeitet und abgespielt werden konnten. Außerdem war – zumindest in den teureren Versionen – die Aufbereitung der Daten als gedruckte Notation möglich. Funktionen zur Aufnahme von Audio wurden später hinzugefügt und schließlich mit Einführung der VST-Schnittstelle erweitert. Cubase wurde zunächst für den Atari ST geschrieben und später auf den Apple Macintosh und Microsoft Windows portiert. Für die zuletzt genannten Betriebssysteme ist Cubase bis heute erhältlich, und damit eines der wenigen Programme seiner Art, das nach wie vor plattformübergreifend verfügbar ist.

Die Cubase SX-Familie (Cubase SX, Cubase SL, Cubase SE, Nuendo) nutzt DirectMusic, einen Bestandteil von DirectX, für die MIDI-Kommunikation. Steinberg entwickelte darüber hinaus eine eigene Technologie namens LTB, bei der MIDI-Daten mit Zeitstempeln versehen werden, und vom intelligent programmierten MIDI-Interface zum exakt richtigen Zeitpunkt an die angeschlossenen MIDI-Klangerzeuger ausgeliefert werden. Dadurch ist mit Cubase VST 5.x und den Programmen der Cubase „S“ und Cubase „4“ und „5“-Familie ein äußerst genaues MIDI-Timing erreichbar. LTB funktioniert allerdings nur mit den von Steinberg vertriebenen MIDI-Interfaces Midex3 und Midex8, deren Produktion allerdings bereits 2003 eingestellt wurde.

So gut wie alle Versionen von Cubase benutzen, um eine unberechtigte Weitergabe der Programme zu unterbinden, Dongles als Kopierschutz, was manchmal zu technischen Problemen führt. Bis Cubase VST 5.1 wurden die Kopierschutzstecker an den Druckerport LPT angeschlossen. Seit der Cubase SX, SL und SE -Reihe sowie Nuendo werden USB-Dongles der deutschen Firma Syncrosoft benutzt. Da neuere Rechner keinen Druckerport mehr haben, ist zur Weiternutzung einer früheren Cubase-Version auf einem neueren Rechner die Übertragung der Lizenz vom Druckerport-Dongle auf einen (im Handel erhältlichen) Steinberg-USB-Dongle erforderlich und bei Nutzung einer Software der Firma Syncrosoft auch problemlos möglich. Seit 2008 ist diese Technologie unter dem Begriff eLicenser im Besitz von Steinberg Media Technologies GmbH. Obwohl die älteren Cubase-Versionen die Vorteile der neuen Betriebssysteme Windows XP und Vista nicht nutzen, sind sie dennoch auf diesen Betriebssystemen lauffähig. Das trifft auch auf Vista Ultimate 64bit zu.

Für den Heimgebrauch gibt es jeweils eine günstigere Version. Bei Cubase VST hieß sie noch Cubasis, in der folgenden Cubase SX-Familie gab es Cubase SL oder Cubase SE. Bezüglich der Dateiformate herrscht generell Aufwärtskompatibilität. Das bedeutet: Ein mit einer der kleinen Cubase-Versionen erstelltes Projekt lässt sich auch in den großen Versionen (Cubase SX, Nuendo) problemlos öffnen, allerdings gilt dies in den meisten Fällen nicht umgekehrt. Seit der Versionsreihe Cubase 4 (Cubase Essential 4, Cubase Studio 4 und Cubase 4, Nuendo 4) lassen sich allerdings die alten Dateiformate der „VST“-Produktreihe und deren Vorläufer nicht mehr öffnen. Seit Januar 2011 ist die Produktreihe Cubase 6 auf dem Markt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Cubase

Alnatura

Alnatura
Die Alnatura Produktions- und Handels GmbH ist ein Unternehmen im südhessischen Bickenbach, das in der Biolebensmittelbranche tätig ist. Unter dem Markennamen AlnaturA vertreibt das 1984 gegründete Unternehmen nach ökologischen Gesichtspunkten produzierte Lebensmittel und Textilien, die sowohl von verschiedenen Drogerie- und Einzelhandelsketten als auch in den unternehmenseigenen Alnatura-Biosupermärkten verkauft werden.
Geschichte

Die Alnatura Produktions- und Handels GmbH wurde 1984 von dem promovierten Wirtschaftswissenschaftler Götz Rehn als Beratungsunternehmen unter dem Namen Konzeption und Vertrieb natürlicher Lebensmittel Dr. Rehn in Fulda gegründet, der bis heute Geschäftsführer ist. Anfängliche Pläne, das Unternehmen als Filiale für Kinderkleidung aus Baumwolle oder als Kette vegetarischer Selbstbedienungsrestaurants zu konzipieren, hatte er zwischendurch verworfen. Ein Jahr später folgte die Eintragung von Alnatura als Wort- und Bildmarke. 1986 begann das Unternehmen mit dem Verkauf von Bio-Produkten in den Lebensmittelmärkten von tegut und den dm-Drogeriemärkten, zunächst mit einem „shop-in-shop“-Angebot. Am 1. Oktober 1987 wurde der erste „Alnatura Super Natur Markt“ in Mannheim eröffnet, in dem Rehn aufgrund mangelnden Personals anfangs zusätzlich als Verkäufer arbeitete. 1989 zog die Firma von Fulda an ihren jetzigen Standort in Bickenbach um. In den Folgejahren wurden rund dreißig weitere Filialen eröffnet, schwerpunktmäßig in Süddeutschland.

Im Geschäftsjahr 2010 erzielte Alnatura einen Nettoumsatz von 399 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt rund 1500 Mitarbeiter [1] Laut Firmenangaben waren 2005 mehr als die Hälfte aller Führungspositionen mit Frauen besetzt [2] Im selben Jahr feierte die Eröffnung der 25. Filiale, zu der es die Aktion Kinder entdecken Bio ins Leben rief, bei der die damalige Verbraucherschutzministerin Renate Künast Schirmherrin war. 2005 erhielt das Unternehmen den ersten Preis „Nachhaltiger Mittelstand 2004“ von der EthikBank.[3] Rehn wurde von ihr im Folgejahr zum „Entrepreneur des Jahres“ gekürt.[4]

2010 hat das Unternehmen den Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten, der die ökologischsten Unternehmen Deutschlands prämiert
Alnatura gehört der International Federation of Organic Agricultural Movements (IFOAM), dem Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und dem Verband der Bio-Supermärkte an, bei den beiden Letzteren war sie Gründungsmitglied

http://de.wikipedia.org/wiki/Alnatura

Der Entry Standard

Der Entry Standard ist ein deutsches, nicht amtliches, sondern privatrechtliches Börsensegment nach § 57 Börsengesetz der Frankfurter Wertpapierbörse und ein Teilsegment des Open Market.

Der Entry Standard Index bildet den Kursverlauf der 30 Entry-Standard-Aktien mit den höchsten Handelsumsätzen ab.
Hintergründe [Bearbeiten]

Der Entry Standard, der seit dem 25. Oktober 2005 besteht, stellt zusätzliche Transparenzanforderungen an die in ihm gelisteten Unternehmen. Diese sind im Einzelnen[1]:

* Veröffentlichung des testierten Konzern-Jahresabschlusses samt Konzern-Lagebericht (jeweilige nationale Rechnungslegungsvorschriften oder International Financial Reporting Standards) spätestens innerhalb von sechs Monaten nach Beendigung des Berichtzeitraums)
* Veröffentlichung des Zwischenberichts spätestens innerhalb von drei Monaten nach Ende des 1. Halbjahres des jeweiligen Geschäftsjahres
* Veröffentlichung eines aktuellen Unternehmenskurzporträts und eines Unternehmenskalenders
* Unverzügliche Veröffentlichung wesentlicher Unternehmensnachrichten oder -umstände, die für die Bewertung des Wertpapiers oder des Unternehmens bedeutsam sein können

Die geforderten Veröffentlichungen müssen nur auf den jeweiligen Unternehmenswebsites zugänglich gemacht werden und nicht – wie etwa bei Ad-hoc-Meldungen – über dafür autorisierte Dienstleister gestreut werden.

Das erste Unternehmen, das im Entry Standard gelistet wurde, war die Design Bau AG aus Kiel. Wesentliche Transparenz- und Verhaltensregeln zum Schutz der Anleger, die für organisierte Märkte wie Prime und General Standard nach den EU-Richtlinien verpflichtend sind, gelten im Entry Standard nicht. Allerdings sind die Transparenzforderungen höher als im allgemeinen Freiverkehr.

Ein Börsensegment, wie es der Entry Standard darstellen soll, war nach dem Ende des Neuen Marktes, der ein Technologiesegment für Wachstumsunternehmen gewesen ist, von vielen Marktexperten immer wieder gefordert worden. Der Entry Standard, dessen Zielgruppe branchenübergreifend kleine und mittelgroße Unternehmen sind, stellt einerseits einen zusätzlichen Kanal zur Eigenkapitalbeschaffung dar, und ist andererseits als Exitkanal für den Private Equity-Bereich gedacht. Auf Investorenseite zielt der Entry Standard wegen seiner im Vergleich zu Prime und General Standard deutlich geringeren Transparenzanforderungen in erster Linie auf professionelle Investoren.

Aufgrund des erhöhten Risikos in Folge der fehlenden Transparenz wird Privatanlegern von Aktionärsschützern immer wieder von Papieren aus dem Entry Standard abgeraten

http://de.wikipedia.org/wiki/Entry_Standard

Albert Einstein

Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm, Königreich Württemberg (Deutsches Reich); † 18. April 1955 in Princeton, USA) war ein theoretischer Physiker. Seine Beiträge veränderten maßgeblich das physikalische Weltbild; 100 führende Physiker wählten ihn 1999 zum größten Physiker aller Zeiten.[1] Im Laufe seines Lebens hielt er teilweise überlappende Staatsbürgerschaften folgender Länder bzw. Nationen: Württemberg (1879–1896; im Verband des Deutschen Reichs), Schweiz (1901–55), Österreich-Ungarn (1911–1912), Königreich Preußen (1914–1918) bzw. Freistaat Preußen (1918–1933; somit 1914 bis 1933 wieder im Deutschen Reich) und zuletzt zusätzlich zur Schweizer noch die Staatsbürgerschaft der USA (1940–1955). Von 1896 bis 1901 war Einstein staatenlos.

Einsteins Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die das Verständnis von Raum und Zeit revolutionierte. Im Jahr 1905 erschien seine Arbeit mit dem Titel Zur Elektrodynamik bewegter Körper, deren Inhalt heute als spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird. 1916 publizierte Einstein die allgemeine Relativitätstheorie. Auch zur Quantenphysik leistete er wesentliche Beiträge: Für seine Erklärung des photoelektrischen Effekts, die er ebenfalls 1905 publiziert hatte, wurde ihm im November 1922 der Nobelpreis für Physik für 1921 verliehen. Seine theoretischen Arbeiten spielten – im Gegensatz zur verbreiteten Meinung – beim Bau der Atombombe und der Entwicklung der Kernenergie nur eine indirekte Rolle.[2]

Albert Einstein gilt als Inbegriff des Forschers und Genies. Er nutzte seine außerordentliche Bekanntheit auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung und Frieden. In diesem Zusammenhang verstand er sich selbst als Pazifist, Sozialist und Zionist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein

USA und Großbritannien greifen in Libyen ein

Gaddafi in einem Fernsehinterview mit dem portugiesischen Fernsehen (Foto: Reuters) Rafale  

  [Bildunterschrift: Gaddafi warnte, einen Angriff würde der Westen bereuen. ] Nach Frankreich haben auch die USA und Großbritannien militärisch in Libyen eingegriffen. Die Streitkräfte der USA haben Raketen auf Stellungen der libyschen Flugabwehr abgeschossen. US-Präsident Barack Obama bestätigte den Angriff von einem Aufenthalt in Brasilien aus. Die USA hätten mit "begrenzten militärischen" Aktionen begonnen, sagte Obama. Er sei sich der Risiken für die Streitkräfte seines Landes schmerzlich bewusst.
Wie ein Militär-Sprecher mitteilte, wurden mehrere Geschosse von Schiffen der Marine im Mittelmeer aus abgefeuert. Als Ziele wurden Stellungen in der Umgebung der Hauptstadt Tripolis sowie entlang des Küstenstreifens südlich der Stadt Bengasi angegeben. Der Angriff werde in mehreren Phasen erfolgen, wie der Sprecher weiter mitteilte.
Unterdessen erklärte der britische Premierminister David Cameron am Abend, auch die Streitkräfte seines Landes seien in Libyen im Einsatz. "Sie sind Teil einer internationalen Koalition, die sich gebildet hat, um den Willen der Vereinten Nationen durchzusetzen und das libysche Volk zu schützen", erklärte Cameron.


  http://www.tagesschau.de/ausland/libyen656.html

Borussia Dortmund - FSV Mainz 05 1-1

Dortmund verspielt Sieg gegen Mainz

 Das Spiel dominiert und trotzdem nicht gewonnen: Mainz 05 hat bei Borussia Dortmund in letzter Sekunde einen Punkt mitgenommen. Der Ausgleich führte zu hitzigen Diskussionen zwischen den befreundeten Trainern, zuvor hatte der BVB viele Chancen und sogar einen Elfmeter vergeben.

http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,752017,00.html